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CSU Kreisvorsitzender Klaus Stöttner, MdL brachte anlässlich der Jahreshauptversammlung die große Politik und vielversprechende Zukunftspläne nach Brannenburg

 

Ortsvorsitzender Franz Estner begrüßte am 25.04.2016 neben Kreisvorsitzendem Klaus Stöttner,MdL auch Bürgermeister Matthias Jokisch und Ehrenvorsitzenden Heinrich Scheble zur Ortshauptversammlung im bis auf den letzten Platz besetzten Saal des Gasthofs Schloßwirt. In seinem Jahresrückblick hob er – neben der Würdigung und Verabschiedung des langjährigen Kassiers Michael Astner jun. im vergangenen Mai – die Fahrt zur Baustelle des Brennerbasistunnels nach Franzensfeste besonders hervor. Diese soll aufgrund der regen Teilnahme wiederholt werden. Dieses Mal könnte man die österreichische Seite besuchen, um auch die Tunnelbohrmaschine sehen zu können. Den Vortrag begleiteten eindrucksvolle Bilder der Fahrt. Sowohl Klaus Stöttner, MdL als auch Bürgermeister Matthias Jokisch steuerten zu der sofort aufflammenden Diskussion bezüglich des derzeitigen Planungsstands tagesaktuelle Informationen bei.

Nachdem Kassier Johannes Fischer den Rechenschaftsbericht ablegte, wurde die Vorstandschaft einstimmig von der Versammlung entlastet. Katharina Hüls stellte den neuen Internetauftritt des Ortsverbands detailliert vor.

Im Anschluss gab Bürgermeister Matthias Jokisch einen Überblick über aktuelle Themen in Brannenburg, so etwa zur Unterbringung von Flüchtlingen und zu den Bauprojekten. Schwerpunkte hierbei waren die Sanierung der Kirchbachbrücke mit den verbundenen Verkehrsproblemen, die Fertigstellung des Bauhofs, des Sportgeländes, die Sanierung des Tunnels an der Mautstraße und die Planung eines Beschilderungskonzepts für Veranstaltungen.

Kreisvorsitzender Klaus Stöttner, MdL und Franz Estner freuten sich, unter den Anwesenden fünf Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft ehren zu können. Es waren dies: Robert Astner und Hans Huber für 25 Jahre. Sie erhielten die silberne Ehrennadel der CSU. Franz Xaver Miesgang und der als langjähriger Schriftführer verdiente Josef Astner wurden für 35 Jahre Parteitreue geehrt. Eine besondere Freude war es ihnen, Roland Strobl für 55 Jahre Mitgliedschaft zu ehren. „Den Löffel gebe ich noch nicht ab!“ sagte Strobl. Er möchte gerne auch weiterhin in der CSU aktiv sein und erzählte wie alles begann – damals im Gymnasium – und er erst Mitglied der Jungen Union und später der CSU wurde.

Mit Klaus Stöttner, MdL als Wahlvorstand wählte die Versammlung acht Delegierte und acht Ersatzdelegierte für die besondere Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl 2017. Klaus Stöttner, MdL wies darauf hin, dass der Ortsverband zu den mitgliederstärksten im Kreisverband zähle und ermunterte die Anwesenden, weitere Mitglieder zu werben. Je mehr Delegierte man stellen könne, umso stärker seien die Gestaltungsmöglichkeiten im Kreisverband.

In seinem Vortrag ging Klaus Stöttner, MdL besonders auf die Probleme der Finanzierung öffentlicher Projekte und der Asylpolitik ein. Es ging um die großen Verkehrsprojekte, die unter dem Einfluss der CSU solide und vorausschauend finanziert werden. Der Ausbau der A8 erfolgt in einer öffentlich-privaten Partnerschaft und ist bereits für die gesamte Strecke bis Piding finanziert, obwohl der Abschnitt Siegsdorf - Piding noch in der Planungsphase ist. Von den Autobahnen ging er über zu den Datenautobahnen. „Der Breitbandausbau ist wichtig, um gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land zu schaffen.“ Im Rahmen der „Alpenstrategie“ setzt sich die CSU für eine Förderung der Alpenregion hinsichtlich Landwirtschaft, Wissenschaft und Tourismus ein, um dieser Attraktivität für alle Generationen zu verleihen. Stolz war er, berichten zu können, dass der Landkreis über die modernsten Berufsschulen in Bayern verfügt. Rosenheim und Aibling wurden bereits auf den neuesten Stand gebracht, es folgt nun die Modernisierung der Berufsschule Wasserburg. Die duale Ausbildung sei der Grundstock für den ansässigen Mittelstand. Die Hochschule Rosenheim boomt. Lagen die Studentenzahlen vor fünf Jahren noch bei 3500, sind heute 6000 Studenten dort eingeschrieben. Es sollen in ganz Bayern Gründerzentren errichtet werden. Der Kreisverband Rosenheim plant hierzu das Projekt "Stellwerk18". Klaus Stöttner, MdL betonte: „Die Bildungspolitik ist die Wirtschaftspolitik von morgen.“

Im Anschluss an die jeweiligen Vorträge hatten die Anwesenden die Möglichkeit eigene Gedanken anzubringen. Klaus Stöttner, MdL konnte sich somit ein gutes Bild der Stimmung an der Parteibasis machen. Er freute sich über die rege Diskussion und kündigte an, diese Eindrücke in seine tägliche Arbeit als Mandatsträger einfließen zu lassen. Franz Estner bedankte sich bei Klaus Stöttner, MdL für seinen Besuch und überreichte ihm einen Bildband aus Brannenburg. Katharina Hüls zeichnete er mit Blumen für Ihr Engagement bei der Zusammenstellung der Website aus. Allen Anwesenden dankte er für ihre lebendige Teilnahme. StS